Synergien in Ihrer EU-Auslandsorganisation

Der EU wird oft Regelungswut vorgeworfen. Verständlich, wenn es zum Beispiel um neue Vorschriften geht, die im täglichen Leben als lästig und unnötig empfunden werden. Auch wenn die EU mal zu weit geht in den Augen von vielen Bürgern, für internationale Geschäfte und den freien Handelsverkehr wurden viele Bedingungen im Laufe der Zeit günstiger. Schon lange in der EU etablierte Unternehmen können dadurch ihre Abläufe immer effizienter gestalten, neue Teilnehmer im EU-Markt können vom Beginn an eine entsprechend schlanke Organisation planen. Der Kunde und die Kundenähe sollten dabei jedoch nicht zu kurz kommen.   

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SHARED SERVICE CENTER

Es ist oft nicht sinnvoll, jede ausländische Niederlassung wie ein autark arbeitendes Unternehmen einzurichten. Gerade in der EU bietet es sich an, wesentliche logistische und administrative Aufgaben zentral für Europa bereit zu stellen. Auch viele internen Stabsfunktionen, wie Finanzen, Marketing und gewisse HR-Aufgaben können größtenteils an einer Stelle vorgehalten werden.

 

Eine wichtige Voraussetzung ist ein IT-System, das die Betriebsprozesse international abbilden kann und das von Mitarbeitern in allen Ländern vor Ort bedient werden kann.

 

Wie ein sogenanntes Shared Service Center einzurichten ist und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind, hängt sehr vom Geschäftsmodell und von der Branche ab. Doch jedes international arbeitende Unternehmen sollte sich mit diesem Thema beschäftigen.

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KUNDENNÄHE

Das Vernachlässigen der Kundennähe ist die größte Gefahr bei einem Shared Service Center. Kundenbetreuung und Kundenservice sollten sich nicht verschlechtern, wenn Prozesse grenzübergreifend zentralisiert werden. Auch das „Ohr am Markt“ darf vor Ort nicht verloren gehen.

 

Eine gute Beherrschung der Sprache und die persönliche Betreuung sind oft wesentlich für einen kundennahen Auftritt am Markt.

 

Ob nun für B2C- oder für B2B-Märkte, ob Neueintritt in den ausländischen Markt oder Reorganisation der bestehenden internationalen Firmenstruktur, ein gutes Shared Service Center Konzept berücksichtigt sowohl die Kosteneffizienz und als auch die Kundenorientierung.

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AUSLANDSFILIALE

Braucht man überhaupt eine Niederlassung vor Ort um in einem Land erfolgreich zu sein? Und wenn ja, in welcher Rechtsform und mit welcher Struktur?

 

Hier sind nicht nur Geschäftsmodell und Branche bestimmend. Man sollte auch unterscheiden nach Ländern. In großen Ländern wird oft eher eine Niederlassung gegründet als in kleineren Ländern. Ist die Größe also entscheidend? 

 

Manche Ländergruppen werden nicht selten von nur einer Niederlassung betreut (Skandinavien, Benelux, DACH, UK-Irland). Oft wird man dabei feststellen, dass der Marktanteil in dem Land mit der Niederlassung der höchste ist.

 

Eine Shared Service Center Organisation mit schlanken Strukturen in jedem Land kann die bessere Lösung sein. Weil man so mit einer effizienten Struktur der Vielfalt in Europa optimal Rechnung trägt und die Kundennähe verbessert.

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