Europa

Vielfalt und Synergien


Der freie Handel in Europa

DER EUROPÄISCHE BINNENMARKT

Grenzüberschreitende Geschäfte sind nicht nur üblich bei Großunternehmen, sondern auch längst gang und gäbe für mittelständige Firmen und sogar kleine Firmen. Die besonders vorteilhaften Rahmenbedingungen, die die Europäische Union schon seit Jahren für den freien Verkehr von Waren und Dienstleistungen geschaffen hat und immer noch verbessert, bewirken, dass Unternehmen in Europa, ob nun klein oder groß, sehr leicht entscheiden grenzüberschreitend tätig zu werden. Nicht nur eine so bekannte Bedingung wie die Gemeinschaftswährung Euro fördert das internationale Geschäft, auch weniger bekannte europäische Gesetze und Richtlinien helfen sehr dabei, grenzüberschreitend tätig zu werden. Gute Beispiele dafür sind die in vielen Bereichen vereinheitlichten Produktnormen und Zertifikate, die einheitlichen Vorschriften für Webshops (das Internet ist ja auch grenzüberschreitend) sowie die Einführung standardisierter Nummernsysteme für Bankkonten im Euro-Raum, womit internationale Überweisungen so einfach sind wie Inlandsüberweisungen, und das zu gleichen Kosten.

nicht alles ist einheitlich

VIELFALT IN EUROPA

Die günstigen Rahmenbedingungen führen jedoch leicht dazu, dass Unternehmensentscheider und Vertriebsmanager den Aufwand einer Geschäftserweiterung zu anderen europäischen Ländern unterschätzen. Denn erstens sind nicht sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen überall gleich. Bei Produkt- und Handelsgesetzen gibt es oft nur geringe Hürden, aber zum Beispiel Steuergesetze sind meistens noch wenig vereinheitlicht auf europäischer Ebene. Und für den Geschäftserfolg noch viel wichtiger sind die sogenannten „weichen“ lokalen Marktbedingungen, wie landesspezifische Gepflogenheiten im Geschäftsleben, abweichende Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten im täglichen Leben, Unterschiede in Wettbewerbs- und Vertriebswegesituationen sowie in der Erwartung von Service und Qualität und nicht zuletzt in der Sprache. Diese und viele anderen Einzelheiten sind oft der Grund, weshalb die Umsetzung von Internationalisierungsplänen mühsamer und langwieriger wird als zunächst vorgesehen war.

Schneller erfolgreich in Europa

Deshalb führt die Entscheidung eines Unternehmens in einem anderen europäischen Land tätig zu werden, immer wieder zu einem Lernprozess für die zuständigen Mitarbeiter und Manager. Denn jedes Land und jeder lokale Markt haben Besonderheiten, die aus der Ferne nur schwer erkennbar sind und die erst im Laufe der Zeit ins Auge fallen. Nicht selten führt das zu Verzögerungen und Rückschlägen. Eine ähnliche Situation kommt vor, wenn bereits international tätige Firmen organisatorische Änderungen durchführen möchten, aber die aktuell vorhandenen Ressourcen für das Auslandsgeschäft nicht ausreichen oder die Erfahrung mit grenzüberschreitenden Restrukturierungen fehlt. Wenn Manager mit Erfahrung in der Internationalisierung einbezogen werden können, erleichtern und beschleunigen sich oft die Realisierungsprozesse.

....Synergien in der internationalen Firmenstruktur

....Ihr Partner

....Interim Management

....Beratungsleistungen

....Kontakt