Interkulturelle Unterschiede im europäischen Geschäft

Es ist bekannt, dass man die jeweiligen kulturellen Besonderheiten kennen und beachten sollte, wenn man Geschäftsbeziehungen mit China oder Japan knüpfen möchte. Und dass Geschäfte mit US-Firmen oft anders ablaufen als hierzulande üblich, ist auch nichts Neues.

 

Das Vermeiden von interkulturellen Missverständnissen ist jedoch nicht nur ein Thema bei Geschäften in Überseemärkten, sondern auch bei uns vor der Haustür, in Europa. Gerade im europäischen Binnenmarkt ohne nennenswerte Handelshürden werden die sogenannten „weichen“ lokalen Marktbedingungen leicht unterschätzt.

 

Beispiele dafür sind, neben der Landessprache, landesspezifische Gepflogenheiten im Geschäftsleben, abweichende Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten im täglichen Leben, Unterschiede in Wettbewerbs- und Vertriebswegesituationen sowie in der Erwartung von Service und Qualität. Diese und viele anderen Einzelheiten führen oft dazu, dass die Umsetzung von Internationalisierungsplänen mühsamer und langwieriger wird als zunächst vorgesehen war.

Je nach Branche und Geschäftsmodell haben kulturelle Faktoren einen unterschiedlichen Einfluss auf den Geschäftserfolg. Ein mehrsprachiger Webshop für kleine Versandartikel ist in der Regel nicht besonders „kultur-empfindlich“, vorausgesetzt die Sprache ist einwandfrei und die Lieferbedingungen passen.

 

Aber zum Beispiel ein B2B Geschäft in der Bauwirtschaft kann ohne Berücksichtigung lokaler Bedingungen und Gepflogenheiten kaum international erfolgreich werden.

 

Internationale Erfahrung tut hier gut. Was man im Europageschäft beachten sollte und wie eine Unterstützung dabei aussehen kann, können interessierte Leser auf meiner Website sehen: https://www.jn-interim.com/deutsch/europa/


EIN WELTKULTURERBE IN EUROPA: DIE INSEL MONT SAINT-MICHEL, FRANKREICH
EIN WELTKULTURERBE IN EUROPA: DIE INSEL MONT SAINT-MICHEL, FRANKREICH

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